Schülerinnen und Schüler unter Strom

 

So wie es schon seit mehreren Jahren an der Hans-Tilkowski-Schule Tradition ist, besuchte die 6. Jahrgangstufe am Girlsday das Strommuseum im Umspannwerk Recklinghausen.

(Ein Klick auf den Link führt zur Webpräsenz des Umspannwerks)

 

Hier kann man die Bedeutung des elektrischen Stroms für uns Menschen hautnah erleben. Es wird erklärt, wie der Strom gemacht wird, wie er zu uns kommt und wie sich unser Leben durch den Einsatz von Elektrizität verändert hat.

Wir waren unter anderem in einem Raum ohne Licht, in einer historischen Straßenbahn und in einem altertümlichen Friseursalon. Interessant waren die alten Telefone und die ersten Handys.

Schleimiges Lieblingsexperiment

 

Lara, Wiktoria und Patrycia aus der 9.Klasse

schlugen vor, im Physikunterricht mit sognannten

Nicht-Newtonsche Flüssigkeiten

zu experimentieren.

 

Dazu mischt man Stärke (Maisstärke, z.B. Mondamin) mit  Wasser im Verhältnis 3:2 (= 3 Teile Stärke und 2 Teile Wasser). Tippt oder schlägt man kräftig auf den Schleim, sinkt der Löffel nicht ein, er prallt auf der Oberfläche regelrecht ab.

Wenn man den Löffel jedoch langsam senkt, sinkt er in die Flüssigkeit ein. Wenn man eine Kugel aus dem Brei knetet, so wird diese sofort wieder flüssig, wenn der Druck auf den Brei nachlässt. Man kann auch mit der flachen Hand auf die schleimige Flüssigkeit schlagen, ohne dass diese spritzt.

Es ist so als ob man auf einen festen Stoff hauen würde. 

 

„Glückauf, Herr Tönjes!“

RAG-Boss besucht Hans-Tilkowski-Schule

 

Am 05. April besuchte der RAG-Vorstandsvorsitzende Bernd Tönjes die Hans-Tilkowski-Schule. Der Namensgeber der Schule, Torwartlegende Hans-Tilkowski, habe ihn gefragt, ob er die Schule kenne, was Tönjes verneinen musste. Auf Einladung von Herrn  Heistermann wolle er nun diese Wissenslücke schließen.

Bei einem Gang durch die Schule verschaffte er  sich vor Ort  einen Einblick in die Berufsorientierung der Schule. So hatten die Schüler der Klassen 10 eine Ausstellung anlässlich ihres Praktikums organisiert. Ugurcan berichtete stolz, dass er im Sommer in seinem Praktikumsbetrieb eine Ausbildung zum Tischler beginnt. Paulina zieht es in den Bereich Gesundheitswesen, Nico kommt für sich zu der Erkenntnis, dass er lieber Autos fahren als reparieren möchte. Er wird seine schulische Laufbahn fortsetzen. Unterstützt werden die Schüler von den Beratungslehrerinnen Frau Hüsing-Menze und Frau Laube-Franken sowie der Berufseinstiegsbegleiterin  Frau Daume. Dass es bei der Berufswahl nicht nur um Kohle geht, merkte RAG-Chef Tönjes an, wichtiger sei es mit Spaß und Freude zur Arbeit zu gehen.

In der Vorbereitungsklasse stand heute das Thema „Bergbau“ an. Das Grubenpferd Tobias stand zwar nicht auf dem Flur, sondern wurde als Bild an die Wand projiziert, dafür hatte es sich der ehrenamtlich an der Schule tätige Seniorexperte, Herr  Haarmann,  aber nicht nehmen lassen, Grubenlampe, Sauerstoffselbstretter und  Stullendose mitzubringen. Anschließend erklärten die Schüler der Vorbereitungsklassen dem RAG-Chef die Grundzüge des Bergbaus in den 50er und 60er Jahren. Begrüßt und verabschiedet wurde Tönjes natürlich mit einem standesgemäßen Glückauf.

Um das Programmieren von Robotern ging es im Physikunterricht der Klasse 6a bei Frau Baumgart. Aufgabe: Baut und programmiert einen Roboter, der selbstständig durch eine Mine fährt! Unter den Augen des gelernten Steigers und Bergbauingenieurs Tönjes gaben die kleinen Kumpel alles und lösten die Aufgabe mit Bravour.

Liebe unterm Förderturm hieß es in einer abschließenden Theaterszene der Theater AG von Conny Paloja am Ende des Rundgangs. Wird Martin das Herz seiner Nathalie erobern?

„Was ich hier sehe, das ist herausragend und geht über das normale Maß der pädagogischen Arbeit hinaus, ich wünsche ihnen auch an Ihrem neuen Standort in Eickel viel Erfolg“, so das abschließende Resümee von Bernd Tönjes.

 

 

Hans Tilkowski-Schule bei den Stadtmeisterschaften im Schwimmen

 

 

Der griechische Philosoph Platon soll bereits diejenigen zu den besonders Dummen gezählt haben, die „weder Rechnen noch Schwimmen können“.

An der Hans-Tilkowski-Schule lernen alle Kinder in der 5. Klasse das Schwimmen, so dass sie sogar an den Stadtmeisterschaften teilnehmen können.

 

In diesem Jahr fand  3.4.2017 das Stadtsportfest im Schwimmen im Südpool statt. Die Hans-Tilkowski-Schule startete als einzige Hauptschule neben Gymnasien und Gesamtschulen in der Wettkampfklasse IV mit je einem Jungen- und einem Mädchenteam.

 

Dieser Wettkampf ist ein Mannschaftswettkampf, der aus 5 verschiedenen Staffeln besteht. So müssen die Teilnehmer einer Staffel sich z.B. nur mit dem Kraulbeinschlag fortbewegen. Eine andere Aufgabe ist die Koordinationsstaffel, bei der man in Bauchlage Brustarmzüge mit Kraulbeinschlag kombinieren muss. Darüber hinaus gibt es ein Mannschaftsausdauer-schwimmen.

Bei so einem Wettkampf werden Werte wie Teamfähigkeit, Fairness und Engagement gefördert. Außerdem kann die Freude an sportlichen Leistungen gestärkt werden und es können  sogar sportliche Talente entdeckt werden.

 

„Es war anstrengend, hat aber auch Spaß gemacht“, war die einhellige Meinung des Teams.

 

DFB-Präsident Reinhard Grindel

zu Gast an der HTS

„Fußball ist unser Leben!“

war nicht nur das Motto als der DFB-Präsident in der vergangenen Woche Lukas Podolski verabschiedete, sondern auch einen Tag später bei dem Besuch von Reinhard Grindel an der HTS.

Begleitet wurde er selbstverständlich von Torwartlegende und Namensgeber unserer Schule Hans Tilkowski. Bei diesem Zusammentreffen konnten wir die Vielfalt der Integration an unserer Schule präsentieren und zeigen, wie sie funktioniert. Dabei besuchte unser Gast nicht nur die drei Vorbereitungsklassen, sondern machte sich auch ein Bild von der Arbeit der Streitschlichtung. In Gesprächen wurde die integrative Arbeit der Schule mit dem Verein Westfalia Herne, der den Ganztag unterstützt, und die Arbeit der Schülerfirma vorgestellt.

Einen besonderen Abschluss bildete das internationale Buffet, welches vom Kollegium sowie von Schülerinnen und Schülern vorbereitet wurde und die Vielschichtigkeit der Schule zeigte.

Am Ende gilt es allen zu danken, die aktiv an der Planung und Durchführung des Besuches beteiligt waren aber auch denen, die dabei geholfen haben, dass der Schulalltag an einem außergewöhnlichen Tag aufrecht erhalten bleiben konnte.

 

 

Ab dem Schuljahr 2017/2018

wird unsere Schule an die

Edmund-Weber-Straße 127,

44651 Herne,

(ehemalige Melanchthon Hauptschule)

wechseln.

Roboter an der Hans-Tilkowski-Schule

Wenn es einen Roboter gäbe, der aufräumte oder sogar Klassenarbeiten schreiben würde, das wäre fantastisch. Aber das ist Science Fiction, denken viele. Doch wir sind nicht mehr weit davon entfernt.

Zu Weihnachten wurden an der Hans-Tilkowski-Schule LEGO-Kästen angeschafft, mit denen Roboter gebaut werden können. Na ja, bis diese Roboter eine Klassenarbeit schreiben können, muss noch einiges passieren. Aber Aufräumen, bzw. farbige Klötzchen sortieren und andere Befehle ausführen können die schon. Das konnten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse im Technikunterricht jetzt erleben. Mit großem Elan bauten sie die Robotermodelle und programmierten sie. Auch in den jüngeren Klassen sollen die Baukästen in den sogenannten MINT-Fächern(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zum Einsatz kommen. Durch den spielerischen Umgang soll ein Einstieg in den zunehmend wichtiger werdenden Bereich der Robotik geschaffen werden.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hans Tilkowski Schule